Gesangverein 1876 Weiher e.V
Gesangverein 1876 Weiher e.V

Aus dem Vereinsleben

TonART Jahreskonzert 2017 "Forever young"

„TonART“ – kein bisschen leise

Ideenreiches Chorkonzert lässt Halle beben

 

Eines muss man ihnen wirklich lassen – sie haben Ideen und das jedes Jahr aufs Neue. Und natürlich können sie auch singen. Es war auch dieses Mal das Gesamtpaket, das beim dritten „TonART on Stage“-Konzert die – erneut ausverkaufte – Halle in Weiher zum Beben brachte oder vielmehr die Besucher zu Begeisterungsstürmen hinriss. Schon gleich zu Beginn war es Holger Klein, der als Falcos Alter Ego und „Mozart-Punk“ authentisch gewandet mit „Rock me Amadeus“ den Titel des Abends lebendig werden ließ. „Musiklegenden – forever young“ versprach nicht nur zahlreiche Größen aus der Rock- und Popmusik, sondern es gelang den 30 Sängerinnen und Sängern auch, sie auf die Bühne zu zaubern. Und das natürlich als Chor, vor allem aber durch die Solisten. Claus Schweikert gab einen herausragenden Joe Cocker mit der unverwechselbar rauchigen Stimme, Siegmund Brunner kam, trotz schwerer Erkältung, glänzend „Über sieben Brücken“ und Dorothea Mayer legte mindestens so viel Gefühl in den Titanic-Titelsong wie die Dion. Einen Ausflug in den musikalischen Stil der 1920er Jahre präsentierte der Chor mit „Kein Schwein ruft mich an“ von Max Raabe, eindrucksvoll gesungen vom Dirigenten Alexey Burmistrov, formvollendet mit Fliege und Zylinder gekleidet und vom Chor unterstützt, das virtuose Pfeifen übernahm Nicole Dutzi. Hier wie auch beim zweiten Raabe-Stück „Rinderwahn“ kam die Mehrstimmigkeit der gemischten Formation des Gesangvereins 1876 Weiher herausragend zur Geltung. Waren die Sängerinnen und Sänger im ersten Programmteil klassisch in schwarz-weiß uniformiert, zeigte nach der Pause schon das Jeans-Outfit, wo es musikalisch nun lang gehen sollte. Ein bewunderndes „Wow“ des Publikums entlockte die „James Dean“-Erscheinung des Dirigenten, dem es im Übrigen einmal mehr gelang, die vierköpfige Live-Band mit der linken und den Chor mit rechten Hand gleichzeitig punktgenau zu führen. Nach einem gefühlvollen „Imagine“ von John Lennon ging es mitreißend weiter mit „Movie Star“, schwebten bei Nenas Kultsong tatsächlich die 99 (vielleicht auch nur 98) Luftballons über die Gäste, und sie konnten bei Kunzes „Dein ist mein ganzes Herz“ mitschwelgen. Thomas Brunner schaffte es, im „Queen-Style“ die Halle zu rocken und riss die Zuschauer zu wahren Begeisterungsstürmen mit, aber Claus Schweikert legte mit dem „Jailhouse Rock“ noch ein Schippe drauf. Klar war, dass die Besucher den Chor nach Abbas „Thank you for the Music“ nicht gehen lassen wollten. Die mit stehendem Applaus geforderte Zugabe kam umgehend mit „Bohemian Rhapsody“ von Queen, bei dem die Formation noch einmal alle Register ihres Könnens in herausragender Manier zeigte. Es waren die vielen Details, vom grünen Schal über die Sonnenbrille bis hin zur Ledermütze, gepaart mit gesanglichem Können, begleitet von vier hervorragenden Musikern an ihren Instrumenten und geleitet von einem Vollblutmusiker, was auch dieses Konzert zu einem besonderem Erlebnis machte.

 

Petra Steinmann-Plücker

Holger Klein als Falco mit „Rock me Amadeus“

Dirigent Alexey Burmistrov schaffte es sowohl die Live-Band wie den Chor punktgenau zu führen

Claus Schweikert mit dem Jailhouse Rock von Elis Presley

Rückblick Straßenfest 2017

Vom 12.-14. August 2017 verwandelte sich der Kirchplatz in Weiher wieder zu einem Festplatz. Der Musikverein und Gesangverein Weiher luden gemeinsam zum 32. Weiherer Straßenfest ein. Um 17:30 Uhr wurde das Fest mit dem Einzug des Fanfarenzugs Weiher eröffnet. Im Anschluss an die Festansprache durch Bürgermeister Tony Löffler, stach das Ortsoberhaupt souverän das erste Fass Bier an, dessen Erlös der Weiherer Grundschule zugute kommt.Unterstützt wurde er dabei von den beiden Vereinsvorständen Marco Fischer und Michael Herzog sowie dem Weldebräu-Vertriebsleiter Björn Gögele.

Leider war uns Petrus an diesem Samstag nicht ganz wohlgesonnen. War es bei der Eröffnung noch trocken, wiederholte sich im Verlauf des Abends der Dauerregen der vorangegangenen Aufbautage. So spielten die beiden Gastvereine Rülzheim und Hambrücken vor den Besuchern, die sich jedoch unter den zahlreichen Sonnenschirmen, dem Pils- und Sektwagen sowie in den Zelten den Spaß am Feiern nicht nehmen liessen. 

Am Sonntagmorgen sah es leider wettertechnisch noch etwas wolkenverhangen aus, so dass der geplante Festgottesdienst vom Kirchplatz in die Pfarrkirche verlegt werden musste. Durch die schöne Gestaltung von Pfarrer Jens Bader und der Mitgestaltung vom Chor TonART des Gesangsvereins war das trübe Wetter ohnehin erstmal Nebensache.So als hätte der Wettersegen, den Pfarrer Bader spendete, sofort Gehör gefunden, lösten sich die dunklen Wolken nach dem Gottesdienst auf und sorgten zum Mittagessen für einen vollbesetzten Festplatz, bei dem der Musikverein aus Zeutern die musikalische Unterhaltung übernahm.

Am Nachmittag ergriff das Jugendorchester des Musikvereins Weiher die musikalische Umrahmung, bei bestem Festwetter. Darüber freuten sich nicht nur die Festwirte, sondern auch unsere Musikfreunde aus Neuthard und Ubstadt, die im weiteren Verlauf des Tages für gute Unterhaltung sorgten. Am Abend übernahm dann der Alleinunterhalter Olli ROTH das Zepter und sorgte am Pils- und Sektstand bis in die späten Abendstunden für Stimmung.

Der dritte und letzte Festtag wurde bei herrlichem Sonnenschein mit dem traditionellen Handwerkeressen eröffnet, das von den "Fidelen Musikanten" umrahmt wurde. Zum Festausklang am Abend übernahm der Musikverein Weiher dann selbst in bayrischer Tracht die Bühne und sorgte mit zahlreichen Show- und Gesangseinlagen für Stimmung auf dem Platz. Mit einer bunten Mischung aus traditioneller Blasmusik und Stücken von Volks-Rock´n- Roller Andreas Gabalier, der singenden Föhnwelle Dieter Thomas Kuhn, dem Ohrwurm „Im Wagen vor mir “, „Purple Rain“ von US-Sänger Prince, bis zu Robbie Williams „Let me entertain you“, konnte das Publikum stimmungsmäßig mehr und mehr zur Hochform gesteigert werden.

Nachdem sich die beiden Vereinsvorsitzenden Michael Herzog und Marco Fischer sowie Festwirt Rudi Heinzmann erschöpft aber zufrieden bei allen Beteiligten für das 32. Weiherer Straßenfest bedankt hatten, gehörte das letzte Lied des Abends den beiden austragenden Vereinen. Mit „Ein Hoch auf uns“, wurde die gegenseitige Wertschätzung und – wieder einmal – gute Zusammenarbeit beider Vereine musikalisch betont.

Der Männerchor besuchte am Sonntag 16.7.17 die Freunde des Frohsinn Stettfeld auf dessen Straßenfest 217

"Sing in the Scheuer"

Einen Heidenspaß hatte TonArt am Samstag 15.7., lud doch unsere Sigrid Häfner den Chor zu einer Singstunde in der heimischen Scheune - umfunktioniert zu einer Top-Eventlocation - mit anschließendem Barbecue ein. Mhmm…was soll man an dieser Stelle nun schreiben? Im Zuge der Ankündigung im letzten Mitteilungsblatt schrieb der Autor dieser Zeilen den Satz: „Könnte eine schöne Sause werden“. Yes, das wurde es auch! Mehr soll an diese Stelle gar nicht verraten werden. Die Anekdotchen dürften den Anwesenden noch gut und lange in Erinnerung bleiben. Liebe Sigrid, lieber Uwe, herzlichen Dank, dass wir Eure Gäste sein durften - es war schlichtweg sensationell!

Am 3.7. feierte unser aktiver Sänger Reinhold Herzog seinen 80. Geburtstag. Er ist seit fast 60 Jahren fest mit dem Verein verbunden und eine Stütze des 2. Tenors. Im Jahr 2001 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Er steht dem Verein stets mit großer Tatkraft zur Seite. So sorgt beispielsweise seit Jahrzehnten dafür, dass Stühle und Klavier in der Halle aufgestellt sind, damit die Probe pünktlich beginnen kann. Willi Kröll und Bernd Krämer haben das Geburtskind besucht und ihm die besten Glückwünsche des Vereins überbracht. Lieber Sangeskamerad Reinhold, bleib gesund und dem Verein noch lange erhalten!

Am 29.06. feierte unser ehemaliger Sänger vom 1. Bass Paul Wippel seinen 85. Geburtstag. Seit 70 Jahren hält er dem Verein die Treue und hat alle möglichen Ehrungen auf Kreis- bzw. Vereinsebene erhalten. Zuletzt wurde er für 65-jährige aktive Mitgliedschaft im Jahre 2011 ausgezeichnet. Bereits 1993 wurde er aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Willi Kröll gratulierte Paul im Namen des Vereins und wünschte ihm noch viele Jahre in bester Gesundheit.

Außerordentliche Mitgliederversammlung am 12. Juni 2017

Eine vollständige Führungscrew ist für ein funktionierendes Vereinsleben unerlässlich. Mit großer Freude kann der GV 1876 Weiher daher vermelden, dass die seit der letzten ordentlichen Jahreshauptversammlung (März 2017) offenen Vorstandsposten nunmehr besetzt sind. Unter der Leitung des Wahlvorstandes, bestehend aus Richard Giebels, Jürgen Weiß und Thomas Brunner wurden Hannes Rück als 2. Vorstand sowie Kerstin Zindl als Schriftführerin von den anwesenden Mitgliedern einstimmig und neu in die Vorstandschaft gewählt. Liebe Kerstin, lieber Hannes, der Verein dankt Euch für Eure Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und wünscht Euch allzeit gutes Gelingen bei Euren Aufgaben!

Am 11. Juni feierte unser aktiver Sänger Friedbert Bellm seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar ist seit über vier Jahrzehnten fester Bestandteil im 2. Tenor des Männerchores. Im Jahr 2001 erhielt er die Ehrenmitgliedschaft des Vereins. Willi Kröll überbrachte dem Geburtstagskind ein Präsent im Namen des Vereins. Wann immer es etwas zu tun gibt, steht Friedbert dem Verein stets mit Rat und großer Tat zur Seite. Lieber Sangesbruder Friedbert, bleib gesund und dem Chor noch lange erhalten!

Bereits am 4. Juni feierte unsere aktive Sängerin Sigrid Häfner ihren 50. Geburtstag. Unser 1. Vorstand Michael Herzog gratulierte der langjährigen Sängerin im Sopran am vergangenen Montag im Namen des Vereins und überreichte ihr ein Blumenpräsent. Liebe Siggi, alles Gute fürs neue Lebensjahrzehnt, damit wir dich weiterhin bei TonArt in unserer Mitte haben!    

BNN vom 19.04.2016

TonART rockt die Halle Moderner Chorgesang mit Begleitband begeisterte ausverkaufte Halle Rammstein und Udo Jürgens, Queen und ABBA, Frank Sinatra und Michael Jackson. Alle gemeinsam nicht nur in einem Konzert, sondern direkt hintereinander und vor allem präsentiert von einem Chor. Kann das gut gehen? Ja und wie! Den eindrucksvollen Beweis lieferte TonART, die gemischte Chorformation des Gesangvereins (GV) 1876 Weiher. Mit ihrem zweiten "TonART on Stage"-Konzert ließ sich der Chor einmal mehr von einer Live-Band mit Klaus Weibel am Klavier, Armin Rukwid am Schlagzeug, Ralf Kögel an der Gitarre und Thomas von Haefen am Bass, begleiten. Chorleiter Alexey Burmistrov schaffte den Spagat, dirigierte die rund 35 Mitglieder des Chores und die Band gleichermaßen und schaffte damit ein wunderbares Konzerterlebnis. Schon der Einstieg mit dem Musical "Les Misérables" und den Solisten Claus Schweikert, Karin Zoz und Dorothea Mayer hatte alle Qualitäten für ein unvergessliches Gänsehaut-Feeling. Vom Frankreich des 19. Jahrhunderts führte der Chor in Windeseile zum "Thema mit dem Schiff und dem Eisberg", so Hannes Rück, der mit einem staubtrockenen Humor das Programm moderierte. Nach dem Untergang der Titanic ging es in die Steppe zum "König der Löwen", um anschließend Frank Sinatra mit "Something stupid" zu präsentieren. Dann fiel der Vorhang und nur noch der Dirigent stand auf der Vorbühne. Was kam jetzt? Bevor sich Unruhe im Publikum ausbreiten konnte, versprach der Moderator einen Michael Jackson-Hit, bei dem es die Sängerinnen und Sänger dann so richtig "thrillern" ließen. Mitreißender Gesang, eindrucksvolle Performances mit raffinierter Lichttechnik, ließen die Sängerinnen und Sänger in immer wieder neuen Farbvariationen erstrahlen. Nach der Pause unterhielt der Chor sowohl mit Hits von Joe Cocker als auch von Udo Jürgens und Harry Belafonte, um dann mit "Engel" von Rammstein dem Publikum den Atem zu nehmen. A cappella demonstrierten sie in wunderbarer Weise gemischten Chorgesang in seiner reinsten Form. Das leichtfüßige "We are the World" ebnete den Boden für "Bohemian Rapsody" von Queen, bei dem die Band nicht mehr nur unterstützte, sondern so richtig abrockte. Gemeinsam brachten sie die bis auf den letzten Platz besetzte Mehrzweckhalle zum Beben und das Publikum aus dem Häuschen, das sich mit langanhaltendem Stehapplaus bedankte. Gerne gewährte TonART die vehement geforderte Zugabe gleich mehrfach. Bericht u. Bilder Petra Steinmann-Plücker

Dass ein modernes, qualitätvolles Chorkonzert heute nicht nur die musikalische Bandbreite eines Chores zeigen, sondern das Publikum in allen Sinnen ansprechen muss und kann, stellte der Gesangverein Weiher mit seiner jungen Chorformation "TonART" unter Beweis. Unter der souveränen Leitung von Chordirektor Alexey Burmistrov zündete der Chor ein Feuerwerk der schönsten Melodien aus der Film- und Musicalwelt sowie den Genres Schlager und Popularmusik. Im ersten Teil des ansprechenden Programms waren neben dem Chor auch Sängerinnen und Sänger aus Reihen des Ensembles mit Soloaufgaben betraut, die allesamt mit Bravour erledigt wurden: ob Thomas Brunner mit seinem Solo in "The Lion Sleeps Tonight", Karin Zoz in "Ich gehör nur mir", Sigrid Häfner oder Monika Mayer, sie alle waren bestens disponiert. Ebenso wie Dorothea Mayer, die mit Siegmund Brunner einen Glanzpunkt setzte mit dem bewegenden Duett "Du allein" aus dem Musical Starlight Express. Garanten für die musikalische Qualität waren auch die Mitglieder der vierköpfigen Band, die zu den entsprechenden Titeln immer den passenden Groove fanden. Wer nach dem ersten Teil glaubte, der Chor sei nicht mehr steigerungsfähig, wurde eines besseren belehrt. Die alte Sängerweisheit, wonach es sich nach einem Glas Wein oder Sekt viel befreiter singen lasse, hat sich wieder einmal bewahrheitet, und der Chor startete nach der Pause fulminant mit Udo Jürgens' Hits "Aber bitte mit Sahne" und "Ich war noch niemals in New York". Dass hierbei dem Publikum - passend zum Lied - Sahnekekse gereicht wurden, trug ebenso zu dem perfekten Gesamtbild bei, wie die immer wieder wechselnde Garderobe der Sängerinnen und Sänger. So passte sich das Bühnenbild der Thematik des jeweiligen Liedes an, was durch eine ausgeklügelte Ton- und Lichttechnik perfektioniert wurde. Nicht umsonst hatte sich TonART 2007 zum "Leistungschor" im BCV gesungen: die Qualität und die Einstellung der Sängerinnen und Sänger auf der Bühne stimmte. Dafür sorgte Chordirektor Alexey Burmistrov, der das Konzert konzipiert und vorbereitet hatte, und der durch seine Ausstrahlung und sein dirigentisches Geschick die Musik eher suggestiv evozierte als nur rein technisch leitete und so alle Beteiligten immer wieder anspornte, ihr Bestes zu geben. Erst nach tosenden Applausstürmen und mehreren Zugaben wurde das Publikum "Atemlos" in die Weiherer Nacht entlassen. Autor: Patrick J. Wippel
Beeindruckendes Chorkonzert von Männerchor und TonART
Bis in den Himmel und wieder zurück
"Wie im Himmel". So wie der Titel des schwedischen Musikfilm-Dramas aus dem Jahr 2004 war auch das Konzert der Chöre des Gesangvereins 1876 (GV) Weiher überschrieben. Und wie im Film ließen die Chormitglieder unter dem Dirigat von Alexey Burmistrov das Publikum in der Mehrzweckhalle spüren, wie viel Freude das gemeinsame Singen bereiten kann. Sie nahmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Tour "himmelwärts", die Navigation übernahm Manuela May-Böser, die Klavierbegleitung Ai Aoki. Zur Einstimmung präsentierten sich die Männerstimmen mit dem "Chor der Priester" aus der "Zauberflöte" und dem "Chor der Schmiedegesellen" aus "Der Waffenschmied" klangvoll opernhaft. Ganz großes Opernkino boten der Tenor Burmistrov und die Mezzo-Sopranistin Uliana Nesterova mit ihren Soli, dem "Wolgalied" aus "Der Zarewitsch" und "Habanera" aus "Carmen". Der Männerchor folgte mit traditionellem Liedgut und internationalen Volksweisen, wobei hier auch die Solisten aus den eigenen Reihen, Erich Herzog und Siegmund Brunner, beeindruckten. Schwungvoll ging die Reise mit der gemischten Chorformation TonART nach der Pause weiter Richtung Musical, Pop, Rock, Soul und Alpenrock. Ein weiteres Highlight setzten Uliana Nesterova und Alexey Burmistrov mit ihrem Duett "Boote in der Nacht" aus "Elisabeth". Gänsehaut pur bescherten die Sängerinnen und Sänger mit den Ausschnitten aus dem Titel "Wie im Himmel". Monika Mayer ("Lenas Song") und Dorothea Mayer ("Gabriellas Lied") bezauberten mit ihren Solostimmen. Und hatten die Zuschauer hier schon langanhaltend applaudiert, so spendeten sie dem Finale mit dem von allen Akteuren dargebotenen "Halleluja" begeisterten, stehenden Beifall.

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